Zeltstadt im Norden 2021

So Gott will … geht es nächstes Jahr ins schöne Mecklenburg: Von Sonnabend, 24. Juli bis Freitag, 30. Juli 2021 findet das christliche Camp „Zeltstadt im Norden“ auf dem Gelände der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Slate (Parchim) bei Schwerin statt. Parchim ist gut erreichbar über die A24 nach Berlin. Wir wohnen in eigenen Zelten und Wohnwagen und versorgen uns selbst. Es wird ein spannendes Programmangebot für Jung und Alt geben: Aktivurlaub mit Tiefgang und geistlicher Weiterbildung!

Neben dem Hauptprogramm gibt es parallel dazu Programme für Kinder und Jugendliche. Und es wird auch einen Abend mit allen Generationen geben. Als Treffpunkt für Alleinreisende bietet sich „Solo & Co“ an. Erwachsene zahlen 120,- € (bis 31. März 2021 10% Rabatt). Weitere Infos beim Veranstalter unter www.zeltstadt-im-norden.com. Wer nicht campen will, dem helfen wir gern bei der Zimmersuche; da gibt es viele Möglichkeiten im Umkreis der Zeltstadt. Finanzielle Unterstützung ist im Einzelfall auf Nachfrage möglich. Und wer weitere Hilfe braucht bei der Anmeldung etc., wende sich bitte an unser Kirchenbüro oder an Pastor Martin Hoerschelmann

GEDENKEN DER ENTSCHLAFENEN

Am Ewigkeitssonntag, dem 22. November gedenken wir im Gottesdienst um 10 Uhr besonders derer, die in den zurückliegenden zwölf Monaten gestorben sind. Eingeladen sind Angehörige und Nahestehende, Gemeinde und Gäste. Unser Gedenken an diesem Tag umfasst aber auch all unsere Lieben, die bereits früher von uns gegangen sind.

GESAMTPROJEKT ST. JOHANNIS

Das „Gesamtprojekt Kirchraum und Orgel“beschäftigt uns weiterhin:St. Johannis-Eppendorf braucht eine neue Orgel, weil die alte abgängig ist. Damit verbunden, so auch die klare Vorgabe der Landeskirche, muss jedoch zuerst die schon lange überfällige Renovierung des Kircheninnenraumes durchgeführt werden. Deshalb sind Orgelneubau und Kircheninnenraumrenovierung nicht nur in der zeitlichen Koordinierung, sondern auch in der Finanzierung als ein Gesamtprojekt zu betrachten. Der KGR geht dabei von ca. 1.010.000,- Euro für das Gesamtprojekt aus. Dankenswerterweise haben schon drei Spender für den Orgel-Neubau entsprechend große Summen zugesagt; und auch für die Renovierung des Kircheninnenraumes gibt es schon eine größere Spendenzusage, so dass der KGR in seiner Sitzung am 26. September 2019 den Beschluss gefasst hat, das Gesamtprojekt möglichst bald in Angriff zu nehmen. Geplant ist nach aktuellem Stand, dass es nächstes Jahr nach den Sommerferien mit den Renovierungsarbeiten in der Kirche losgehen soll; von September bis November 2021 werden wir uns also auf erhebliche Einschränkungen in der Nutzung der Kirche einstellen müssen. Die neue Orgel hoffen wir dann zu Ostern 2022 in der frisch renovierten Kirche einweihen zu können.

In diesem Jahr sind allein vier Gottesdienst-Kollekten für das „Gesamtprojekt Kirchraum und Orgel“ reserviert. Vielleicht haben ja auch Sie Lust und Möglichkeit, dieses großartige Projekt zu unterstützen. Wenn Sie gezielt für das Gesamtprojekt spenden möchten, können Sie es gern unter Verwendung der üblichen Bankverbindung Kirche St. Johannis zu Hamburg-Eppendorf, HaSpa, BIC: HASPDE HHXXX, IBAN: DE88 2005 0550 1207 1328 93, Stichwort „Gesamtprojekt Kirchraum und Orgel“.

Herzlichen Dank!

NEUES VOM FÖRDERVEREIN VERKÜNDIGUNG & SEELSORGE

Birgit Guth, die Vereinsvorsitzende, hat viel Neues und Gutes zu berichten: „Wie in der letzten Mitgliederversammlung angekündigt, haben wir der     Gemeinde zugesagt, zwei neue Stellen, zunächst befristet auf zwei Jahre, zu finanzieren. Bei der ersten Stelle handelt es sich um eine Viertelstelle eines Kantors für Popularmusik. Diese wurde zum 1.7.2020 mit Rasmus Buchin besetzt. Rasmus war auch schon in den letzten Monaten in unserer Gemeinde als Honorarkraft tätig. Wenn Sie sich also über die Mitarbeit von Rasmus  Buchin bei den Kindern der „Kirchenkekse“, in der Jugend und sein Wirken in dem einen oder anderen Gottesdienst gefreut haben, dann haben Sie mit Ihren Spenden und Mitgliedsbeiträgen dazu beigetragen, dass dies möglich war, ist und in Zukunft sein wird.

Bei der zweiten Stelle handelt es sich um eine Vollzeitstelle einer Diakonin oder eines Diakons. Mit dem Kirchenkreis wurde vereinbart, dass diese zum 1.10.2020, zunächst für zwei Jahre befristet, eingerichtet wird. Wir hoffen, dass die Besetzung zügig vonstattengeht und der oder die Stelleninhaber/in schnell mit dem hoffentlich segensreichen Wirken beginnen kann.

Inzwischen hat uns die Nachricht erreicht, dass der Kirchenkreis den Vertrag zur teilweisen Finanzierung der zweiten Pfarrstelle zum 1.1.2021 kündigen und die Finanzierung unserer zweiten Pfarrstelle ganz übernehmen wird. Wir wurden in dem Brief ausdrücklich dazu aufgefordert, stattdessen andere Stellen im Verkündigungsdienst zu fördern. Da sieht man, wir sind unsrer Zeit sogar ein wenig voraus. Wie gut, dass wir unsere Satzung schon entsprechend angepasst haben und mit der Umsetzung bereits auf gutem Wege sind.

Nun ist eine volle Stelle eines Diakons und eine viertel Stelle eines Kirchenmusikers natürlich deutlich teurer als eine halbe oder viertel Pfarrstelle. Daher können wir die Finanzierung der neuen Stellen zunächst nur für zwei Jahre zusagen und hoffen auf weitere Spenden, um diese neuen Stellen langfristig finanzieren zu können.

Hier zu Erinnerung unsere Bankverbindung: IBAN: DE48 2019 0003 0005 6779 04 bei der Volksbank.

Jetzt noch eine Bitte an alle Mitglieder und Spender: Bitte vergessen Sie nicht uns zu informieren, wenn Sie umziehen oder das Konto wechseln (nur wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung für die Mitgliedsbeiträge erteilt haben). Es ist immer schade, wenn unsere Einladungen zu Mitgliederversammlungen oder die Spendenbescheinigungen Sie nicht erreichen.

Wenn Sie Fragen zu diesem Artikel oder unserem Verein haben, erreichen Sie mich per Mail unter foerderverein.st.johannis@web.de oder melden Sie sich im Kirchenbüro, dann rufe ich Sie gerne zurück.“

EINE FSJ-LERIN VERABSCHIEDET SICH

Mein Freiwilliges Soziales Jahr hier in der Gemeinde ist rum und nun geht es für mich weiter nach Osnabrück. Dort werde ich Kunst und Evang. Theologie auf Lehramt studieren. Ich kann viel aus diesem Jahr mitnehmen und bin sehr dankbar für alle Erfahrungen und Bekanntschaften, die ich gemacht habe. Auf Wiedersehen! Martje Petruck

TAUFGOTTESDIENSTE UNTER FREIEM HIMMEL

Aus der Not eine Tugend machen und draußen an der Alster Gottesdienst feiern! Dies ist eine der erfreulichen Entwicklungen in Pandemiezeiten. Das kannte ich als junger Pastor von meiner ersten Pfarrstelle in Ostholstein. Oft habe ich dort Tauf- und andere Gottesdienste am Strand oder im Wald gefeiert. Inzwischen finden Open-Air-Gottesdienste auch hier bei uns in Eppendorf vielfache Zustimmung. Wie dafür gemacht ist der Garten des Alten Pastorats. Und der Alster-Freisitz kann dann auch mal als „Taufkapelle“ dienen. Unsere Kirche ist weiterhin eine „Dorfschönheit“ mit geistlicher Ausstrahlung. Doch zugleich können wir, wenn wir aufs Wasser des Alsterlaufes sehen, auch davon ausgehen: In grauer Vorzeit wurden hier am Ufer (bzw. in der früheren Furt) schon viele Menschen getauft. Und in der Jetztzeit geht Jung und Alt das Herz auf: „Geh aus, mein Herz, und suche Freud…“ Die Lieder konnten von Herzen mitgesummt werden; auch die AHA-Regeln wurden eingehalten, d.h. Abstand gehalten, Hygienemaßnahmen befolgt und Alltagsmasken getragen. All das war etwas „extravagant“; in Erinnerung bleiben unvergesslich schöne Momente unter Gottes Himmelszelt. Martin Hoerschelmann

RÜCKBLICK: SOMMER AUF DEM KIRCHHOF

In diesem Jahr musste Corona-bedingt leider die Jugendfreizeit nach Bornholm ausfallen. Aber dafür fand „Sommer auf dem Kirchhof“ statt. Gregor von Wichert war dabei und hat uns dazu seine Gedanken aufgeschrieben:

„Was ist Sommer auf dem Kirchhof? Sommer auf dem Kirchhof, das ist zunächst anfängliche Skepsis, ob eine Jugendfreizeit auch auf dem Kirchhof funktioniert, Skepsis wie es sich anfühlt nicht verreist zu sein und doch nicht da.

Unangebrachte Skepsis, denn Sommer auf dem Kirchhof das ist Zeit, Zeit Jesus und einander, trotz der zwei Meter Abstand, besser kennenzulernen. Unter dem Motto „Jesus in my House (Jesus in meinem Haus)“ sprachen wir zwei Wochen lang über die Entscheidung und ihre Konsequenzen, Jesus das Fundament unseres „Lebenshauses“ sein zu lassen. Es ergaben sich erbauende und anregende Konversationen in unseren Kleingruppen, und der Kirchhof ist nunmehr kein leerer Ort, sondern gefüllt mit neuen Erfahrungen, Erinnerung und einem bornholmroten Häuschen, das diese Gedanken festhält.

Sommer auf dem Kirchhof, das ist nicht nur auf den Kirchhof beschränkt. Unsere Ausflüge und Fahrradtouren brachten uns nicht nur durch ganz Hamburg, sondern bis auf einen Heidelbeerhof. Sommer auf den Kirchhof, das ist auch Anstrengung, Zuwendung und Arbeit, die Menschen aus der gesamten Gemeinde für uns auf sich nahmen, für die wir dankbar sind. Sommer auf dem Kirchhof, das ist eine bereichernde Erfahrung und der Beweis, dass Gott nicht nur in Skandinavien anzutreffen ist!“ Gregor von Wichert

FIREABEND FÜR ELTERN

Agnete und Georg Knauer, 14-tägig dienstags, 20.00 Uhr, Neues Pastorat, Ludolfstraße 64: Einzige Voraussetzung – Sie haben Teenager zu Hause. Wir reden über Glaubensthemen und tauschen uns aus. Die nächsten Termine: 8.9., 22.9., …

KREISE UND GRUPPEN IN PANDEMIEZEITEN

Für unsere Gesprächskreise und Gemeindegruppen gibt es nur vorläufige Termine. Wir hoffen, dass alles im Laufe der Zeit wieder (fast) normal stattfinden kann, und setzen es dann so bald wie möglich um. Das hängt aber ab von äußeren Vorgaben wie der erlaubten Höchstzahl an Teilneh-menden pro Quadratmeter in geschlossenen Räumen. Da wir erst mal „auf Sicht fahren“ müssen, heißt es unten immer wieder: Bitte aktuelle Infos beachten.

FAMILIENTAG AM REFORMATIONS-SONNABEND

Am 31. Oktober planen wir einen Familientag der Gemeinde in Hamburg.  Eigentlich hätte es auf Familienfreizeit nach Mölln gehen sollen, nun unternehmen wir hier etwas. Wir beginnen mit einer Familienandacht bei uns in der Kirche und machen uns dann familienweise auf den Weg zum Freilichtmuseum am Kiekeberg. Dort begeben wir uns gemeinsam auf Zeitreise. Unser Thema ist: „Die Zeiten ändern sich – Gott bleibt uns treu“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung bitte schriftlich ans Kirchenbüro. Weitere Auskünfte bei Pastor Hoerschelmann.