Aus der Gemeinde
Gemeinde-Fahrplan
Gottesdienst



Liebe Leserin und lieber Leser,

„Die Welt ist in Unruhe!“ oder „Was sind das bloß für Zeiten, in denen wir
leben!“ – Kommt es mir nur so vor, oder höre ich solche Sätze in letzter Zeit tatsächlich immer häufiger? Auch nach über 70 Jahren Frieden in Europa ist Friede auf der Welt immer noch keine Selbstverständlichkeit.
Die Jahreslosung 2019 erinnert uns deshalb zur rechten Zeit daran: „Suche
Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) Wenn wir uns den Zusammenhang des Psalms anschauen, aus dem dieses Bibelwort stammt, dann wird schnell deutlich: „Den Frieden suchen“, das hängt eng zusammen mit „den HERRN suchen“. Der Psalmbeter ist offensichtlich überzeugt: Wer den HERRN sucht, kann auch Frieden für seine Seele finden. Paulus sagt es im Römerbrief in Kapitel 5 ganz ähnlich: Wenn wir unser Leben Jesus Christus anvertrauen, dann räumt Gott selber das aus dem Weg, was uns von ihm trennt: die Angst, die Eitelkeit, die Schuld diesen ganzen Ballast nimmt er uns ab. Und diese „Entlastung“ wiederum macht es dann möglich, dass wir auch selbst aktiv werden und dem Frieden „hinterher“ sein können. Denken wir daran: Christenmenschen, Menschen die zu Jesus Christus gehören, sind per se Friedensmenschen. Erst recht in diesen Zeiten!

Ihr Pastor Georg Knauer

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AUS DER GEMEINDE

RÜCKBLICK

BERICHT AUS DEM KIRCHENGEMEINDERAT
Auf der Gemeindeversammlung Mitte November wurde nach dem Gottesdienst aus der laufenden Arbeit des Kirchengemeinderats (KGR) berichtet:
Herr Möller begrüßte im Namen des KGR. Herr Pirling leitete die Versammlung.  Zunächst erläuterte Herr Möller die finanzielle Lage der Gemeinde. Ein ausgeglichener Haushalt wurde auch im zurückliegenden Haushaltsjahr angestrebt und wieder erreicht. Spenden, Ausgangskollekten und Basarerlös tragen wesentlich zum Auskommen der Gemeinde bei. Herr Möller berichtete über die prosperierende Kinder- und Jugendarbeit. Diese erfreuliche Entwicklung motiviere umso mehr, so sein Fazit, die Gemeinde (weiterhin) finanziell zu unterstützen.
Anknüpfend daran hob Pastor Hoerschelmann hervor, dass das aktive Gemeindeleben – Gottesdienste, Kreise und manches mehr – Grund zur Dankbarkeit ist. Das Miteinander von Jung und Alt gelingt an vielen Stellen. Zahlreiche Angebote richten sich faktisch vor allem an ältere Menschen.
Stichpunktartig berichtete Pastor Hoerschelmann dann aus der Arbeit des KGR: Ein Gemeindeentwicklungs-Ausschuss wurde einberufen. Unseren Kirchenhütern gebührt Dank, weil sie seit Jahren die Kirche offen halten. Das Kirchenhüte-Team sucht noch Verstärkung, besonders für die Sonntage! Die Teilrenovierung der Gemeindehausküche wurde allseits begrüßt.
Der Reformationstag wurde erneut vormittags als ökumenischer Wortgottesdienst gefeiert. Herr Pfarrer Mecklenfeld von unseren katholischen Schwestergemeinden hielt eine inspirierende Predigt. Nach der Kirche gab es Kürbissuppe.
Der Verein für Verkündigung und Seelsorge, der zur Finanzierung von zwei vollen Pfarrstellen an St. Johannis beiträgt, hat mit Frau Birgit Guth eine neue Vorstandsvorsitzende bekommen. Inzwischen wurde der Vereinszweck erweitert auf ergänzende pastorale Dienste bei uns.
Propst Dr. Martin Vetter hatte sich zur KGR-Sitzung im September angekündigt. Bei der Gelegenheit hatte sich ein guter Austausch ergeben. Und dann hatte unser Propst auch von anstehenden Entwicklungen im Kirchenkreis berichtet. Reguläre Mitglieder der Kirchenkreissynode sind unsere Gemeindesekretärin Frau Gisela Möller und (namensgleich) Frau Agnes Möller aus unserem KGR.
Die musikalische Gestaltung der „Nacht der Kirchen“ durch unseren Kirchenmusiker Herrn Thomsen war gelungen. Die samstäglichen Johanniskonzerte erfreuen sich großer Beliebtheit. Nun steht das 2000. Jubiläumskonzert an!
Pastor Hoerschelmann wies abschließend auf das Leitbild unserer Gemeinde hin: Wir sehen uns als „die Dorfkirche in der Stadt“. Hier wollen wir „leben, feiern, einladen, dienen“. Der 4. Leitgedanke „Gemeinsam dienen“ ist insbesondere für die Arbeit des KGR wegweisend, aber auch für das Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamtlichen. So hat unsere Gemeinde Zukunft.
Die nächste Gemeindeversammlung ist für November 2019 geplant. Herr Pastor Hoerschelmann beendete die Gemeindeversammlung mit dem Segen.

FESTLICHE MESSE
ZUM GOLDENEN ORDINATIONSJUBILÄUM
von Pastor em. Dr. Ottfried Jordahn
Am Sonntag Judica, dem 23. März 1969, wurde ich in der damaligen Hamburger Bischofskirche St. Nikolai am Klosterstern durch den Bischof von Hamburg, D. Hans Otto Wölber, zum Amt der Kirche ordiniert, d. h.: unter Gebet und Handauflegung empfing ich durch Gottes Gnade den lebenslangen Auftrag und die Segenszusage, die Frohe Botschaft zu predigen, die Sakramente zu feiern und zu spenden, Beichte, zu hören, zu trauen, zu beerdigen, den Segen zu spenden und in Wort und Tat für die Gemeinde das Evangelium zu bezeugen und für die Menschen als Ansprechpartner, Seelsorger und Vertreter der Kirche bereit zu sein. Dieses weit gefasste und ökumenisch gemeinsame Verständnis des kirchlichen Amtes hat mich nun 50 Jahre lang geprägt und getragen. Am Sonnabend, dem 23. März 2019 um 11 Uhr möchte ich in unserer St. Johanniskirche zusammen mit meiner alten und einzigen Gemeinde und meinen Freunden dem Dreieinigen Gott danken für die lange und fruchtbare Zeit, die mir geschenkt wurde. In einer festlichen Messe, die ich hoffe noch zelebrieren zu können, wird der Hauptpastor von St. Michaelis, Alexander Röder, mein früherer Vikar und unser lieber Freund, die Festpredigt halten. Im Anschluss an den Gottesdienst bitten meine Frau und ich zu einem Empfang im Alten Pastorat.

AUSBLICK

GEBETSNACHT BEI KERZENSCHEIN UND OSTERNACHT
„Bleibet hier und wachet mit mir“, hat Jesus damals die Jünger im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung gebeten. Wir wollen uns daran erinnern, was das für eine Nacht gewesen sein muss zwischen Bangen und Hoffen. Von Gründonnerstag, 22 Uhr, bis Karfreitag, 6 Uhr findet in unserer Kirche eine Gebetsnacht statt. Die Kirche ist dann nur von Kerzen erleuchtet: Einfach dasitzen, beten, in der Bibel lesen, den Gedanken nachhängen … alle halbe Stunde wird ein Bibelwort gelesen aus der Passionsgeschichte, ein Psalm gebetet, eine Liedstrophe aus einem Choral oder eines der Lieder aus Taizé gesungen. In der Sakristei kann auch gemeinsam gebetet oder im Eltern-Kind-Raum mit Stift und Farbe dem eigenen Empfinden Ausdruck gegeben werden. Die Teilnahme ist auch in kleineren zeitlichen Einheiten möglich. Die Gebetsnacht wird von der Jugendgruppe mitgestaltet und endet morgens mit einem gemeinsamen Frühstück im Alten Pastorat.
Am Karsamstag findet im Anschluss an die Osternacht noch ein kurzes fröhliches Beisammensein statt, ebenfalls im Alten Pastorat.

ADORAMUS-ANBETUNGS-FEIER MITTE JUNI
Gemeinsam singen und beten in offener Runde: „Lobt Gott, der reichen Segen gibt“. Darum geht es am Mittwoch, 12. Juni um 19 Uhr. Wir sitzen im Altarraum unserer Kirche im Halbkreis um den Altar. Gemeinde und Gäste sind eingeladen, Gott zu danken, einer Bildmeditation zu folgen und in die Stille einzutauchen. Die Adoramus-Anbetungs-Feier hat ihren Namen vom Taizé-Lied „Adoramus te, Domine“, „Wir beten dich an, Herr“. Gesungen werden Choräle und zeitgemäße Lieder zu Gottes Lob. Weitere Auskünfte bei Pastor Hoerschelmann

NORDPOINT
Das christliche Jugendfestival im Norden vom 7. Juni bis 10. Juni 2019. Mit vielen anderen Jugendlichen im Alter ab 14 Jahren – und mit Gott! Dich erwarten auf Schloss Ascheberg vier Tage lang Spaß, Spiel, spannende Workshops und interessante Seminare. Und wir fahren mit der Jugendgruppe auch dieses Jahr wieder hin! Ein finanzieller Zuschuss ist auf Nachfrage gern möglich. Wenn du Lust hast, dabei zu sein, melde dich bei Bente Rathjen oder Pastor Knauer. Infos auch unter www.nordpoint.de.

ANMELDUNG FÜR „KONFI-KOMPAKT“ 2019-2020
„Konfi-Kompakt“ dauert ein gutes Jahr und umfasst zwei Freizeiten. Beginn ist im August 2019 gleich nach den Sommerferien mit einem Konfitag und dem Begrüßungsgottesdienst. Die Konfirmation findet dann im Spätsommer 2020 statt; zu diesem Zeitpunkt sollten die Kinder nach Möglichkeit das 14. Lebensjahr vollendet haben. Die Anmeldetermine für unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden sind am Dienstag, den 28. Mai 2019, von 16.30 bis 18.30 Uhr, und am Mittwoch, den 29. Mai 2019, von 14.30 bis 16.30 Uhr, im „Alten Pastorat“ Ludolfstraße 66. Neben der Geburtsbescheinigung sollte, wenn vorhanden, auch der Taufschein mitgebracht werden. Wenn es Ihnen nicht möglich ist, einen der beiden Anmeldetermine wahrzunehmen, wenden Sie sich gern an Frau Möller im Kirchenbüro.
Der Konfirmandenunterricht umfasst wöchentlich eineinhalb Zeitstunden und, über das ganze Jahr verteilt, vier Konfitage an einem Samstag. In den Herbstferien geht es für eine Woche ins Konfi-Camp in die Familienkommunität Siloah nach Thüringen, inklusive Wartburg Tour! Und im Sommer findet vor der Konfirmation noch eine Wochenendfreizeit am Plöner See statt. Informationen im Kirchenbüro und gern auch direkt bei Pastor Knauer. Wir freuen uns auf Euch!

TAGESAUSFLUG
Am Freitag, den 10.5.2019, geht es morgens von der St. Johannis-Kirche aus los auf einen Tagesausflug mit dem Freitagskreis und allen, die sich anschließen möchten. Unser Ziel ist Bad Zwischenahn! Nach einem Besuch der Gartenschau  mit Mittagessen geht es per Schiff zum Anleger nahe der Bad Zwischenahner St. Johannis-Kirche. Dort wird uns unser ehemaliger Provikar, Pastor Tim Rathjen, in Empfang nehmen und uns die Kirche zeigen. Danach gibt es Kaffee und Kuchen. Gegen 18.30 Uhr werden wir wieder in Eppendorf sein. Nähere Informationen bei Pastor Knauer; Anmeldung bitte bei Frau Möller im Kirchenbüro.

IN MEMORIAM ANNEROSE WITT
Am 18. Januar 2019 mussten wir Abschied nehmen von Annerose Witt. Viele Jahre hat sie Orgeldienste in unserer Gemeinde übernommen. Dabei verband sich bei ihr stets spürbar die Freude an der Musik mit der „Freude am Herrn“. Über der Trauerfeier stand deshalb auch das Wort aus dem Philipperbrief „Freuet Euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!“ (Philipper 4,4-5).
Bedingt durch Krieg und Nachkriegszeit, bekam Annerose Witt erst mit 11 Jahren den ersten offiziellen Klavierunterricht. Sie startete aber gleich derart durch, dass sie schon mit 16 Jahren die ersten Bundespreise gewann. Fortan war ihr Weg vorgezeichnet: Nach dem Abitur das Studium an der Musikhochschule Hannover, um Konzertpianisten zu werden. Es folgten Stipendien, die ihr Studienaufenthalte in Wien, Luzern und Lissabon ermöglichten. Die Namen, mit denen sie sich auf internationalen Wettbewerben maß, sind heute noch bekannt, wobei sie es in der ihr eigenen Bescheidenheit immer vermied, allzu viel davon zu erzählen. Denn sie wollte mit ihrer Musik vor allem Gott dienen und ihm die Ehre geben. Stets war sie in Rufbereitschaft, wenn Not am Mann war. Es gibt nur wenige Gemeinden in und um Stormarn, in denen sie nicht zum Gottesdienst gespielt hat. In Ahrensburg versah sie viele Jahre ganz regulär die Stelle einer Organistin. Hinzu kamen auch viele Konzerte, in denen sie in und um Hamburg Solisten und Orchester am Klavier begleitete.
Mit ihr Gottesdienst zu feiern, war immer ein Privileg: Da war in jedem Vorspiel und in jedem Choral etwas zu spüren von ihrer ganz persönlich Freude am HERRN! Die Hingabe an die Musik verband sich mit einer klaren Hinwendung zu Jesus Christus. So wusste sie sich auch in allen Beschwernissen, die die Krankheit zuletzt mit sich brachte, aufgehoben und geborgen in der Liebe Jesu. Über ihrer Traueranzeige stand: „Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ (Hebräer 13,8), das war es, was ihr Halt gab bis zuletzt. Wir sind traurig und sehr dankbar für diesen besonderen Menschen und wissen uns mit ihr verbunden über den Tod hinaus. Denn Jesus Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben!“ (Johannes 14,19).
Pastor Georg Knauer

IN MEMORIAM PAUL GERHARD SCHARF
Annäherung an das Heilige - Zum Tod von Paul Gerhard Scharf
Am 11. Januar dieses Jahr wurde unser langjähriges Gemeindemitglied Paul Gerhard Scharf (P.G.S.), Architekt BdA, von Gott heimgeholt.
Der Verstorbene war über die Festtage nach Worms zu seiner jüngeren Tochter Katharina und ihrer Familie gefahren. Wegen zunehmender Schwäche musste er dort schon in Pflege gegeben werden und ist nun erlöst. Wir haben am 25. Januar, einen Tag vor Vollendung seines 82. Lebensjahres, in St. Johannis-Eppendorf mit einem evangelischen Requiem, der Totenmesse, von ihm Abschied genommen.
Die Beisetzung wird später auf der Gemeinschaftsgrabstätte von St. Michaelis in Ohlsdorf durch Hauptpastor Röder geschehen. Dem Hamburger Michel als seiner Taufkirche, war P.G.S. besonders verbunden. Ihm ist die Gestaltung der Krypta mit neuem Zugang vom Turm her zu verdanken. Er hat sie mit einem bemerkenswerten Altar ausgestattet: in die Altarplatte sind 4 Steine eingelassen – aus Jerusalem, Wittenberg, Rom und Konstantinopel – Zeichen der ökumenischen Weite der Hamburger Bischofskirche und ihrer Verbundenheit mit der Weltchristenheit.
In St. Johannis-Eppendorf weißt vieles die Handschrift von P.G.S. auf: die behutsame Farbgebung in hellgrau, blau und weiß mit himbeerfarbenen Absetzungen, der schön gestaltete Altar, die Leuchterbank an der Rückwand, die ‚Aufhängung der Triumphkreuzes, die Gestaltung der 12 Apostelleuchter, der Osterkerzenleuchter, das Lesepult, der Andachtsleuchter, die Podeste für die Figuren der Gottesmutter und Johannes des Täufers, das „Armarium“ für die Aufbewahrung der konsekrierten Hostien mit einer griechischen Inschrift: Ich bin das Brot des Lebens, die „Piscina“ für das Taufwasser und die konsekrierten Weinreste mit der hebräischen Inschrift: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
Im Außenbereich der Kirche hat P.G.S. u.a. das Kreuz am Turm gestaltet, außerdem die Renovierung des Alten Pastorates und den Ausbau der Toilettenanlage.
Als langjähriges Mitglied des Kirchenvorstandes hat er uns in großartiger und selbstloser Weise in allen Baufragen beraten.
Mit Walter Bunsmann bildete er die älteste Architektensozietät und hat auch hier zahlreiche kirchliche Bauten gestaltet, u.a. die katholische Akademie Hamburg und das Dominikaner Kloster bei St. Sophien in Barmbek.
In allem drückt sich die behutsame Annäherung an das Heilige aus, das P.G.S. nun als den von Gott errichteten ewigen Bau schauen wird. Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau von Gott erbaut, ein Haus nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel (2. Korinther 5,1). Mit diesem Bibelwort haben wir Paul Gerhard Scharf zur letzten Ruhe geleitet.
Pastor em. Dr. Ottfried Jordahn

GEMEINDEFREIZEIT IM SOMMER – ZELTSTADT IN SILOAH
Thema: „Dafür stehe ich“. Vom 26. Juli bis 2. August 2019 führt uns „der einzigartige Urlaub für Jung und Alt“ aufs Gelände der Familienkommunität Siloah. Unterbringung im Zelt, Wohnwagen usw. Auch Nicht-Camper können gut mitkommen und in der Nähe (15 Min. im Auto) Herberge finden: gerade Ältere übernachten im Augustinerkloster Gotha (www.augustinerkloster-gotha.de).
Einfach anmelden über St. Johannis-Eppendorf:

Auf über 2.000 Teilnehmer, davon ca. 500 Kinder und 350 Jugendliche, warten täglich zwei Gottesdienste in freier Form, 20 Seminare, jeden Nachmittag Workshops und abends um 22 Uhr Abendmahl unter freiem Himmel. In unserer St. Johannis-Gruppe treffen wir uns täglich zum Singen, Austausch und Gebet.
Bitte schriftlich anmelden per Anmelde-Flyer! Unterbringung: TYP A in der Kloster-Herberge Gotha, Zimmer inkl. Zeltstadt-Tages-Teilnahme ab 300,- €. TYP B: im eigenen Zelt, Selbstversorger  120,- € bei Anmeldung bis 31.03.2019. Ermäßigung ist auf Rückfrage möglich.
Nähere Infos zur Zeltstadt unter: www.die-zeltstadt.de. Weitere Auskünfte zur  St. Johannis-Gruppe im Kirchenbüro und bei Pastor Martin Hoerschelmann.